Führung mit Dr. Oliver Rosteck
11. März 2026 | 18 Uhr, Diözesanmuseum Osnabrück
Eintritt frei
Bremer Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg –
Sonderausstellung vom 26. Februar bis 17. April 2026
Im Zentrum der Ausstellung im Diözesanmuseum steht Paul Lefmann (1893-1929) aus Bremen – Pianist, Chorleiter und Musiklehrer, der im Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 in verschiedenen Funktionen in den besetzten Gebieten der Champagne und der Ardennen eingesetzt war. Während dieser Zeit pflegte er mit Verwandten und Freunden einen intensiven Briefkontakt, der ein vielstimmiges Bild jener Jahre zwischen Front und Heimat vermittelt. Seine Worte geben nicht nur Einblick in die äußere Wirklichkeit des Krieges, sondern spiegeln auch eine innere Welt, die über militärische Abläufe hinausgeht: Angst, Entfremdung, Hoffnung, Menschlichkeit – und eine tiefe Sehnsucht nach Frieden. Unter der Leitung ihrer Lehrer Dr. Oliver Rosteck und Sebastian Rothe untersuchten 42 Schülerinnen und Schüler der Geschichtsleistungskurse der 11. Klassen der St. Johannis-Schule in Bremen 440 Feldpostbriefe Paul Lefmanns. Damit zeichneten sie nicht nur das Wirken des Bremer Musikers an der Front nach, sondern warfen Fragen auf, die über die Person Lefmanns hinausgehen und uns heute wieder aufwühlen. Die Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum und wird umfangreich didaktisch begleitet. Es stehen Materialien zur Selbsterkundung und -reflektion zur Verfügung.
11. März 2026 | 18 Uhr, Diözesanmuseum Osnabrück
Eintritt frei
Bremer Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg –
Sonderausstellung vom 26. Februar bis 17. April 2026
Im Zentrum der Ausstellung im Diözesanmuseum steht Paul Lefmann (1893-1929) aus Bremen – Pianist, Chorleiter und Musiklehrer, der im Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 in verschiedenen Funktionen in den besetzten Gebieten der Champagne und der Ardennen eingesetzt war. Während dieser Zeit pflegte er mit Verwandten und Freunden einen intensiven Briefkontakt, der ein vielstimmiges Bild jener Jahre zwischen Front und Heimat vermittelt. Seine Worte geben nicht nur Einblick in die äußere Wirklichkeit des Krieges, sondern spiegeln auch eine innere Welt, die über militärische Abläufe hinausgeht: Angst, Entfremdung, Hoffnung, Menschlichkeit – und eine tiefe Sehnsucht nach Frieden. Unter der Leitung ihrer Lehrer Dr. Oliver Rosteck und Sebastian Rothe untersuchten 42 Schülerinnen und Schüler der Geschichtsleistungskurse der 11. Klassen der St. Johannis-Schule in Bremen 440 Feldpostbriefe Paul Lefmanns. Damit zeichneten sie nicht nur das Wirken des Bremer Musikers an der Front nach, sondern warfen Fragen auf, die über die Person Lefmanns hinausgehen und uns heute wieder aufwühlen. Die Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum und wird umfangreich didaktisch begleitet. Es stehen Materialien zur Selbsterkundung und -reflektion zur Verfügung.
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Domschatzkammer und Diözesanmuseum
Domhof 12
49074 Osnabrück
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