Kriegerdenkmäler mit christlicher Botschaft
Ludwig Noldes künstlerische Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg
Abendvortrag 19. März um 18 Uhr mit Dr. Janina Majerczyk im Forum am Dom
Wenngleich der Erste Weltkrieg in unserem alltäglichen Leben heute kaum präsent
erscheint, sind die vielen kleinen und großen Monumente des kollektiven Gedenkens
fester Bestandteil im Stadtbild, auf Friedhöfen und in Kirchen - in nahezu jedem Ort
erinnern Kriegerdenkmäler an die Gefallenen dieses von vielen Historiker*innen als
„Urkatastrophe des 20. Jh.“ bezeichneten Kriegs.
Auch Ludwig Nolde (1888-1958), der zu den erfolgreichsten Osnabrücker Künstlern der
ersten Hälfte des 20. Jh. zählt und als Wehrdienstleistender den Ersten Weltkrieg
hautnah miterlebte, schuf in den 1920/30er Jahren einzelne Kriegerdenkmäler. In
Analogie zu seinem Gesamtwerk arbeitete der tiefreligiöse Nolde, der vor allem für seine
Krippen und Heiligenskulpturen bekannt ist, auch in diesen mit christlichen Motiven und
Symbolen. Dieser spannenden, bislang wenig beachteten Facette seines künstlerischen
Wirkens widmet sich der Vortrag, in dem die Kriegerdenkmäler Noldes kunsthistorisch
betrachtet und kontextualisiert werden, von denen sich eines als Fragment in der
Dauerausstellung des Diözesanmuseums befindet.
Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „Eine
unvorstellbare Sehnsucht nach Frieden – Paul Lefmann (1893-1929). Bremer Feldpost
aus dem Ersten Weltkrieg“ und beleuchtet am Beispiel der Arbeiten Ludwig Noldes eine
ganz andere Form der regionalen Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg.
Der Einritt zum Abendvortrag ist frei, um Anmeldung wird unter museum@bistum-os.de
oder 0541 318 481 gebeten
Ludwig Noldes künstlerische Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg
Abendvortrag 19. März um 18 Uhr mit Dr. Janina Majerczyk im Forum am Dom
Wenngleich der Erste Weltkrieg in unserem alltäglichen Leben heute kaum präsent
erscheint, sind die vielen kleinen und großen Monumente des kollektiven Gedenkens
fester Bestandteil im Stadtbild, auf Friedhöfen und in Kirchen - in nahezu jedem Ort
erinnern Kriegerdenkmäler an die Gefallenen dieses von vielen Historiker*innen als
„Urkatastrophe des 20. Jh.“ bezeichneten Kriegs.
Auch Ludwig Nolde (1888-1958), der zu den erfolgreichsten Osnabrücker Künstlern der
ersten Hälfte des 20. Jh. zählt und als Wehrdienstleistender den Ersten Weltkrieg
hautnah miterlebte, schuf in den 1920/30er Jahren einzelne Kriegerdenkmäler. In
Analogie zu seinem Gesamtwerk arbeitete der tiefreligiöse Nolde, der vor allem für seine
Krippen und Heiligenskulpturen bekannt ist, auch in diesen mit christlichen Motiven und
Symbolen. Dieser spannenden, bislang wenig beachteten Facette seines künstlerischen
Wirkens widmet sich der Vortrag, in dem die Kriegerdenkmäler Noldes kunsthistorisch
betrachtet und kontextualisiert werden, von denen sich eines als Fragment in der
Dauerausstellung des Diözesanmuseums befindet.
Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „Eine
unvorstellbare Sehnsucht nach Frieden – Paul Lefmann (1893-1929). Bremer Feldpost
aus dem Ersten Weltkrieg“ und beleuchtet am Beispiel der Arbeiten Ludwig Noldes eine
ganz andere Form der regionalen Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg.
Der Einritt zum Abendvortrag ist frei, um Anmeldung wird unter museum@bistum-os.de
oder 0541 318 481 gebeten
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Veranstalter
Domschatzkammer und Diözesanmuseum Osnabrück
Domhof 12
49074 Osnabrück
Kontakt
Domschatzkammer und Diözesanmuseum
Domhof 12
49074 Osnabrück
In der Nähe



