Englisch-französische Tragikomödie (2024) von Emmanuel Courcol (104 Min.)
Thibaut Desormeaux ist ein berühmter Dirigent, der auf der ganzen Welt arbeitet. In der Mitte seines Lebens wird bei ihm nach einem Schwächeanfall während einer Probe Leukämie diagnostiziert. Er braucht deswegen einen Knochenmarkspender. Da bekanntlich Geschwister als optimale Knochenmarkspender infrage kommen, hofft er, dass seine Schwester ihn rettet. Doch nach der Untersuchung kommt heraus, dass seine Schwester nicht seine Schwester ist. So erfährt er, dass er adoptiert wurde und einen jüngeren Bruder hat, Jimmy Lecocq.
Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Jedoch ist auch Jimmy musikalisch und spielt Posaune in der Blaskapelle der Arbeiterstadt.
„Die leisen und die großen Töne“ ist ein intelligenter und herzerwärmender Film, der davon erzählt, wie Musik Menschen verbinden kann – egal auf welchem Niveau sie gespielt ist. Musik ist – eben – Harmonie.
Thibaut Desormeaux ist ein berühmter Dirigent, der auf der ganzen Welt arbeitet. In der Mitte seines Lebens wird bei ihm nach einem Schwächeanfall während einer Probe Leukämie diagnostiziert. Er braucht deswegen einen Knochenmarkspender. Da bekanntlich Geschwister als optimale Knochenmarkspender infrage kommen, hofft er, dass seine Schwester ihn rettet. Doch nach der Untersuchung kommt heraus, dass seine Schwester nicht seine Schwester ist. So erfährt er, dass er adoptiert wurde und einen jüngeren Bruder hat, Jimmy Lecocq.
Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Jedoch ist auch Jimmy musikalisch und spielt Posaune in der Blaskapelle der Arbeiterstadt.
„Die leisen und die großen Töne“ ist ein intelligenter und herzerwärmender Film, der davon erzählt, wie Musik Menschen verbinden kann – egal auf welchem Niveau sie gespielt ist. Musik ist – eben – Harmonie.
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Der Eintritt ist frei.
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