POPSALON - Drangsal
HEUTE IN DER BOTSCHAFT: Drangsal
Nach einem persönlichen und kreativen Zusammenbruch hat Max Gruber alias Drangsal das Konzept des Solo-Künstlers hinter sich gelassen und DRANGSAL als Band neu erfunden. Gemeinsam mit Lukas Korn und Marvin Holley entstand so das Album Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen, das im Juni 2025 erscheint. Der Weg dahin führte über tiefgreifende Veränderungen: Weg vom kontrollierten Alleingang, hin zu gemeinschaftlicher, spontaner Arbeit im Trio – getragen von einem neuen Selbstverständnis und dem Prinzip »so wenig wie möglich, so viel wie nötig«. Entstanden ist ein siebzehnteiliges Werk, das sich klanglich radikal von früheren DRANGSAL-Alben absetzt – weniger Synth-Pop, mehr akustische Instrumente, Streicher, Bläser, und selbst klassische Elemente wie Cembalo und Klavinet halten Einzug. Die Musik wird entschlackt, ehrlicher, lässt Leerstellen zu und lebt von Momentaufnahmen, die Produzent Max Rieger bewusst nicht geglättet hat. Inhaltlich bleibt Gruber schonungslos: Er singt von Selbstentfremdung, innerer Zerrissenheit und Sehnsucht nach einem anderen, ruhigeren Selbst – mal zart, mal wütend, auf Deutsch und Englisch. Das Album ist ein Aufbruch im Abstieg, ein Suchprozess ohne Erlösung, aber mit Momenten von Milde und Klarheit. Grubers Stimme wirkt durch seine klassische Gesangsausbildung geschärft, seine Texte tief und existenziell. Der Schlüsselsatz, gesprochen von Rosa Lembeck im abschließenden Klanggedicht »Rosa«, bringt das Projekt auf den Punkt: »Es ist so: Man singt und es wird.«
Nach einem persönlichen und kreativen Zusammenbruch hat Max Gruber alias Drangsal das Konzept des Solo-Künstlers hinter sich gelassen und DRANGSAL als Band neu erfunden. Gemeinsam mit Lukas Korn und Marvin Holley entstand so das Album Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen, das im Juni 2025 erscheint. Der Weg dahin führte über tiefgreifende Veränderungen: Weg vom kontrollierten Alleingang, hin zu gemeinschaftlicher, spontaner Arbeit im Trio – getragen von einem neuen Selbstverständnis und dem Prinzip »so wenig wie möglich, so viel wie nötig«. Entstanden ist ein siebzehnteiliges Werk, das sich klanglich radikal von früheren DRANGSAL-Alben absetzt – weniger Synth-Pop, mehr akustische Instrumente, Streicher, Bläser, und selbst klassische Elemente wie Cembalo und Klavinet halten Einzug. Die Musik wird entschlackt, ehrlicher, lässt Leerstellen zu und lebt von Momentaufnahmen, die Produzent Max Rieger bewusst nicht geglättet hat. Inhaltlich bleibt Gruber schonungslos: Er singt von Selbstentfremdung, innerer Zerrissenheit und Sehnsucht nach einem anderen, ruhigeren Selbst – mal zart, mal wütend, auf Deutsch und Englisch. Das Album ist ein Aufbruch im Abstieg, ein Suchprozess ohne Erlösung, aber mit Momenten von Milde und Klarheit. Grubers Stimme wirkt durch seine klassische Gesangsausbildung geschärft, seine Texte tief und existenziell. Der Schlüsselsatz, gesprochen von Rosa Lembeck im abschließenden Klanggedicht »Rosa«, bringt das Projekt auf den Punkt: »Es ist so: Man singt und es wird.«
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Preisinformationen
Wir, das Team von zukunftsmusik, laden euch vom 15.–18. April 2026 zum bereits 14. Popsalon ein.
Dieses Jahr mit einer Besonderheit:
Der Auftakt steigt bereits am Mittwoch, den 15. April in der Botschaft: Kick-off mit Drangsal – ein Start, der knallt.
Was folgt, zeigt, wofür Pop heute steht: Vielfalt, Attitüde, Energie und Freiheit.
Osnabrück spannt den Bogen von kantigem Indie über warme Elektronik bis hin zu Songwriting mit Haltung;
Alles dicht beieinander – von leisen Premieren bis zu großen Überraschungen.
Wir sehen uns zwischen erster Reihe und Tresen!
Wichtig!
Es besteht kein Platzanspruch.
Bei Überfüllung einer Festival-Location besteht kein Anspruch auf Einlass. Wir empfehlen möglichst früh in den Locations zu sein. Diese öffnen in der Regel 30 Minuten vor dem ersten Konzert des Abends.
Dieses Jahr mit einer Besonderheit:
Der Auftakt steigt bereits am Mittwoch, den 15. April in der Botschaft: Kick-off mit Drangsal – ein Start, der knallt.
Was folgt, zeigt, wofür Pop heute steht: Vielfalt, Attitüde, Energie und Freiheit.
Osnabrück spannt den Bogen von kantigem Indie über warme Elektronik bis hin zu Songwriting mit Haltung;
Alles dicht beieinander – von leisen Premieren bis zu großen Überraschungen.
Wir sehen uns zwischen erster Reihe und Tresen!
Wichtig!
Es besteht kein Platzanspruch.
Bei Überfüllung einer Festival-Location besteht kein Anspruch auf Einlass. Wir empfehlen möglichst früh in den Locations zu sein. Diese öffnen in der Regel 30 Minuten vor dem ersten Konzert des Abends.
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