Osnabrücker Friedensgespräche: „Zeitenwende für die europäische Sicherheit"
Der vielzitierte Begriff der »Zeitenwende« sorgt seit Jahren für kontroverse Debatten – doch was genau hat sich so grundlegend verändert, dass ein »Weiter so« nicht mehr tragfähig scheint? Stößt die EU an rechtliche und politische Grenzen, wenn es darum geht, schnell und koordiniert sicherheitspolitisch zu handeln? Wie wirken sich unterschiedliche Interessenlagen, fehlende Zuständigkeiten und eine uneinheitliche Bedrohungswahrnehmung auf die europäische Handlungsfähigkeit aus? Wie kann und sollte eine zukunftsfähige europäische Sicherheitsarchitektur aussehen? Und vor allem: Schafft Europa die Zeitenwende – oder droht ein sicherheitspolitisches Vakuum? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Friedensgesprächs diskutiert.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich.
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Die Osnabrücker Friedensgespräche thematisieren aktuelle politische,
gesellschaftliche und kulturelle Konflikte und damit wichtige Fragen der
Friedensförderung und Friedenserhaltung. Seit 1986 wird die öffentliche
Veranstaltungsreihe gemeinsam von der Universität und der Stadt Osnabrück
organisiert und trägt als Forum des konstruktiven Meinungsaustauschs, der
Reflexion und des Dialogs zur gelebten Friedenskultur in Osnabrück bei.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich.
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Die Osnabrücker Friedensgespräche thematisieren aktuelle politische,
gesellschaftliche und kulturelle Konflikte und damit wichtige Fragen der
Friedensförderung und Friedenserhaltung. Seit 1986 wird die öffentliche
Veranstaltungsreihe gemeinsam von der Universität und der Stadt Osnabrück
organisiert und trägt als Forum des konstruktiven Meinungsaustauschs, der
Reflexion und des Dialogs zur gelebten Friedenskultur in Osnabrück bei.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
kostenfrei
Veranstalter
Osnabrücker Friedensgespräche
Neuer Graben 29
49074 Osnabrück
Veranstaltungsort
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