Osnabrück zwischen Remarque und Nussbaum

Kunst und Kultur sonstige
Literatur sonstige
Vorstellung von Beiträgen des aktuellen »Erich Maria Remarque-Jahrbuchs/Yearbook 2025
Wenig beachtet wurden bisher die Bemühungen der Stadt Osnabrück, den von den Nazis ausgebürgerten, weltberühmten Schriftsteller Erich Maria Remarque wieder einzubürgern. In der Geburtsstadt Remarques wurden jedoch Überlegungen angestellt, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Unter dem Titel »›Da bin ich endlich, Heimat‹. Osnabrücker Bemühungen zur Wiedereinbürgerung von Erich Maria Remarque und seine Briefe an die Stadt ab 1965« hat Bernd Stegemann die Beziehung zwischen Schriftsteller und Osnabrück in der neusten Ausgabe des Erich Maria Remarque Jahrbuchs/Yearbooks »Einsamkeit und Nähe. Zu Remarques Biographie und Werk« ausgeleuchtet.

Ebenso wenig beachtet wurde bisher die Frage, ob es zwischen dem Schriftsteller Remarque und dem Künstler Nussbaum eine Geistesverwandtschaft gibt, die beider Werke prägen. Unter dem Titel »Das Vergessen im Erinnern. Remarque und Nussbaum: Geistesverwandte der Neuen Sachlichkeit« hat sich Sven Jürgensen mit eben dieser Geistesverwandtschaft in dem neuen Remarque Jahrbuch beschäftigt.

Bernd Stegemann ist Vorsitzender der Erich Maria Remarque-Gesellschaft, Dr. Sven Jürgensen leitet das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum.

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  • für jedes Wetter

  • Zielgruppe Erwachsene

Veranstalter

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Markt 6
49074 Osnabrück

Kontakt

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Markt 6
49074 Osnabrück

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