Lea Ebeling: "Hoffen, wenn die Welt schmerzt"
Eine ethnografische Studie über Weltschmerz und Zukunftsimaginationen und eine politische Reflexion über die transformative Kraft des Hoffens als Widerstandspraxis.
In einer von Krisen erschütterten Welt, in der soziale Proteste und die Forderung nach Frieden und Gerechtigkeit in Gewalt und Zynismus untergehen, begibt sich die Protagonistin Leo auf die Suche nach Hoffnung. Wie entsteht sie und wie kann man sie erhalten in einer Zeit, in der es leichter geworden ist, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus? Leo spricht mit Aktivist:innen und fragt nach ihren Wünschen für die Zukunft.
Es sind vielfältige Geschichten davon, wie eine bessere Welt aussehen könnte, aber vor allem, wie es sich anfühlt, in so einer Welt zu leben. Eine Erzählung, die Hoffnung schafft, dass bessere Zukünfte möglich sind.
In einer von Krisen erschütterten Welt, in der soziale Proteste und die Forderung nach Frieden und Gerechtigkeit in Gewalt und Zynismus untergehen, begibt sich die Protagonistin Leo auf die Suche nach Hoffnung. Wie entsteht sie und wie kann man sie erhalten in einer Zeit, in der es leichter geworden ist, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus? Leo spricht mit Aktivist:innen und fragt nach ihren Wünschen für die Zukunft.
Es sind vielfältige Geschichten davon, wie eine bessere Welt aussehen könnte, aber vor allem, wie es sich anfühlt, in so einer Welt zu leben. Eine Erzählung, die Hoffnung schafft, dass bessere Zukünfte möglich sind.
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Preisinformationen
kostenfrei
Veranstalter
Veranstaltungsort
MQ4 - Museumsquartier Osnabrück
Lotter Straße 2
49078 Osnabrück
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