Blind
Richard, einst Erbauer von Staudämmen und Aquädukten, lebt nach dem Tod seiner Frau allein in einer abgeschlossenen Wohnanlage. Den Kontakt zu seiner Tochter Helen hat er abgebrochen - wegen ihrer politischen Ansichten, ihres Mannes, ihrer anderen Welt. Doch als sein Augenlicht schwindet und er Hilfe braucht, muss er sie um das Unmögliche bitten
Zwei Menschen, die sich einander entfremdet haben, prallen aufeinander. Beide sind blind - für die Verletztungen des anderen, für seine Ängste, seine Beweggründe. Und doch beginnt, zögerlich und schmerzhaft, eine Annäherung.
Lot Vekemans, eine der meistgespielten europäischen Dramatikerinnen, stellt eine derr drängendsten Fragen unserer Zeit: Kann man jemanden lieben, dessen Überzeugungen man ablehnt? Regisseurin Karin Eppler inszeniert dieses Kammerspiel als psychologisch präzises Duell zwischen Vater und Tochter - eindringlich gespielt von Peter Kremer und Lisaa Wildmann.
Zwei Menschen, die sich einander entfremdet haben, prallen aufeinander. Beide sind blind - für die Verletztungen des anderen, für seine Ängste, seine Beweggründe. Und doch beginnt, zögerlich und schmerzhaft, eine Annäherung.
Lot Vekemans, eine der meistgespielten europäischen Dramatikerinnen, stellt eine derr drängendsten Fragen unserer Zeit: Kann man jemanden lieben, dessen Überzeugungen man ablehnt? Regisseurin Karin Eppler inszeniert dieses Kammerspiel als psychologisch präzises Duell zwischen Vater und Tochter - eindringlich gespielt von Peter Kremer und Lisaa Wildmann.
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Veranstalter
Kulturring Quakenbrück
Bahnhofstr. 14
49610 Quakenbrück
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