Jeder Anfang hat sein Ende und mit jedem Ende beginnt etwas Neues. ÆON nimmt uns mit auf eine tänzerische Erkundung der Zeit und der fortwährenden Zyklen unserer Existenz. In ihrem sensiblen, klaren choreographischen Stil erforscht die finnische Choreographin Johanna Nuutinen die zerbrechliche Unendlichkeit der Ursprünge, die Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft und die Ungewissheit des Ausgangs. Zwischen Vergangenheit und Zukunft schwebend, verweilt das Stück in den Räumen der Entscheidung, wo sich Momente ausdehnen, bevor sie entgleiten. Schließlich konfrontiert mit dem Ende – nicht als Abschluss, sondern als Schwelle zur Veränderung.
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Domhof 10/11 49074 Osnabrück
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