In 63 Tagen

Anna Depenbusch

Auf einen Blick

Chansons

Nicht selten kommt es bei den Konzerten von ANNA DEPENBUSCH auf der Bühne zu leidenschaftlichen Szenen. Wenn die Hamburger Sängerin allein am Klavier sitzt, in ihrem Song „Benjamin“ von den sich etwas zu laut amüsierenden Nachbarn erzählt und beim Refrain „Ben-ja-ja-ja-ja…“ den Kopf keck in den Nacken wirft, denkt man unweigerlich an den berühmten FilmOrgasmus aus der Romantikkomödie „Harry und Sally“ und hat sofort ein Lächeln auf den Lippen. Überhaupt sind wortverspielte und sprachverliebte Texte über zwischenmenschliche Beziehungen das Markenzeichen von ANNA DEPENBUSCH. Gepaart mit ihrer ungeheuerlichen, akribischen Musikalität wird aus jedem Song eine perfekte kleine Kurzgeschichte und aus Anna eine expressive Geschichtenerzählerin. Wenn man ANNA DEPENBUSCH fragt, was sie ist, sagt sie: „Sängerin“. Hört man sich in ihrem Umfeld um, erfährt man: „Vollblutmusikerin und Multitalent“. Ihr Publikum, schwärmt sie, sei: „witzig, charmant und so bewegend“. In der Presse steht „die feinste Chansonnière Deutschlands“.

Songschreiberin, Komponistin und Produzentin in Personalunion, inzwischen auch mit hochkarätigen Auszeichnungen dekoriert. So erhielt sie 2012 nicht nur den renommierten Fred-Jay-Preis für Textdichter, sondern auch den Deutschen Chanson Preis. Alles selbst zu machen, in reiner Handarbeit, sich über dem Notizbuch ins Texten vertiefen, sich jede tontechnische Kleinigkeit in ihrem hauseigenen Studio selbst anzueignen, tagelang vor dem Computer mit Audiospuren zu jonglieren – all das ist Anna wichtig. Zu ihren großen Vorbildern in dieser Hinsicht gehören Linda Perry, Björk, Tori Amos oder Annette Humpe. „Ich bewundere Frauen, die mutig ihren eigenen Weg gehen und sich in einer Männerdomäne nicht verunsichern lassen. Es gibt zu wenig Frauen in der Musikbranche. Besonders hinter der Bühne. Da sind so kreative, unabhängige Künstlerinnen echte Vorbilder. Auch junge Musikerinnen sollten sich viel mehr einmischen in den Entstehungsprozess eines Albums“, sagt sie. Was genau ist ihre Musik eigentlich? – Pop, Chanson, Liedermacher, Singersongwriter – da lässt sich Anna nicht festlegen. Genres stören nur die Freude an der Musik, findet sie. „Ich sitz zu gern zwischen den Stühlen, der Vielfalt wegen.“

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