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4. Sinfoniekonzert - 22/23

Auf einen Blick

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4. SINFONIEKONZERT

Arnold Schönberg verwendete und studierte als Professor für Komposition an der Preußischen Akademie der Künste in den 1920er Jahren Werke Johann Sebastian Bachs. Hierfür analysierte er Form, Satztechnik und Kontrapunkt. 1928 bearbeitete er Bachs monumentales Präludium und Fuge in Es-Dur (BWV 552) aus dem dritten Teil der „Clavier-Übung“ für Orchester. Schönbergs Instrumentation für großes Orchester ist eine Analyse, der es gelungen ist, alle Belange der Harmonie, des Kontrapunkts und der Form zu erläutern. Das Ergebnis ist eine schillernde und geniale Bearbeitung von Bachs Meisterwerk, die Schönbergs tiefes und ausgefeiltes Verständnis der unzähligen Möglichkeiten der tonalen Musik widerspiegelt.
Vermutlich hätte der britische Komponist Edward Elgar im Traum nicht daran gedacht, dass eine zufällig auf dem Klavier gespielte Melodie ihn später als Komponisten international bekannt machen würde. Mit den Enigma-Variationen, einem großformatigen Orchesterwerk mit 14 Charaktervariationen, porträtiert Elgar einige Zeitgenoss:innen und Personen seiner Umgebung. Das Werk knüpft an die große Tradition der Orchestervariation in der Musik des 19. Jahrhunderts an. 
Im September 2022 hat die Osnabrücker Fachjury den jungen Pianisten Lukas Sternath als Preisträger für den Osnabrücker Musikpreis beim ARD Musikwettbewerb in München ausgewählt. Dieses Jahr fiel die Wahl zwischen den Kategorien Posaune, Streichquartett und Klavier.
 
Einführung
45 Minuten vor Konzertbeginn laden wir Sie zu einer Einführung in den Tagungsraum der OsnabrückHalle ein. #2

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Theater Osnabrück · OsnabrückHalle
Schlosswall 1-9
49074 Osnabrück
Deutschland

Webseite: www.theater-osnabrueck.de/spielplan-detail/?stid=208

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